WordPress betreibt einen großen Teil des Webs – und genau das macht es zum beliebten Angriffsziel. Der Grund für die meisten gehackten Seiten sind nicht Angriffe auf den Kern, sondern veraltete oder unsichere Plugins und Themes. Eine statische Website hat diese Angriffsfläche schlicht nicht: Es gibt keine Datenbank, die man auslesen, und keine Erweiterungen, die man ausnutzen könnte. Dazu lädt statisches HTML sehr schnell, weil der Server keine Seite bei jedem Aufruf neu zusammenbauen muss – ein Vorteil für Nutzererlebnis und lokales Google-Ranking. Der Preis dieser Einfachheit: Redaktionelle Änderungen laufen nicht über ein Klick-Backend, sondern über den Dienstleister oder ein schlankes, kontrolliertes System.
Ohne Plugins und Datenbank entfällt die häufigste Einfallstür. Statische Seiten müssen nicht wöchentlich aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu schließen – es gibt schlicht weniger zu schließen.
Statisches HTML wird direkt ausgeliefert. Das bedeutet kurze Ladezeiten, gute Core-Web-Vitals-Werte und einen Vorteil bei Google – gerade auf dem Handy.
Wenn Sie täglich selbst umfangreiche Inhalte veröffentlichen – etwa ein aktiver Blog oder Magazin mit mehreren Redakteuren – spielt WordPress seine Stärken aus. Für eine klassische Unternehmens-Website mit Leistungen, Referenzen und Kontakt ist eine statische Lösung meist die bessere Wahl.
In der Regel ja. Ohne Plugins und Datenbank fehlt die häufigste Angriffsfläche, über die die meisten CMS-Seiten gehackt werden.
Ja, auf Wunsch über ein schlankes, kontrolliertes System. Für sehr häufige redaktionelle Änderungen kann WordPress passender sein.
Meist ja, weil weniger Wartung und Hosting-Aufwand anfällt. Bei Vertikalo ist Pflege optional ab 39 €/Monat.
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